Meine Reiseblicke im Februar 2026: Zwischen Flughafen, Köln und Polarlichtern

In meinen Reiseblicken nehme ich dich jeden Monat mit auf meine ganz persönlichen Reisen – durch Länder, Gedanken und besondere Momente. Der Februar hat mir wieder gezeigt, was entsteht, wenn man einfach losgeht.

Reiseblick hinter die Kulissen: Ein To-do weniger, zwei neue dazu

Im Februar hatte ich mir vorgenommen, endlich meinen Blog zu updaten. Das bedeutete mein Theme, WordPress, einige Plugins und auch PHP zu aktualisieren. Ganz ehrlich, mit solchen Dingen beschäftige ich mich ja überhaupt nicht gern. Aber was sein muss, muss sein.

Gesagt getan, konnte ich zwar jetzt diesen Punkt von meiner To-do-Liste streichen, allerdings musste ich gleich zwei neue hinzufügen. Denn seit dem Update machen mir ein Plugin und mein Statistik-Tool Probleme, die ich noch nicht lösen konnte.

Also falls sich jemand damit auskennt, scheib mir gerne, Hilfe könnte ich wirklich gut gebrauchen.

Im Februar hab ich 5 Beiträge geschrieben. Wenn du sie noch nicht kennst, solltest du sie unbedingt lesen:

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Reiseblick: Vom Teehaus über den Flughafen nach Köln

Der Monat startete mit Sonnenschein und blauem Himmel und damit für mich natürlich auch mit guter Laune. Da passte ein Besuch im Luisenpark perfekt. Schon ewig war ich dort nicht mehr und fand es richtig schön. Vor allem das chinesische Teehaus, das größte in Europa, fand ich cool und hat mich total an Shanghais Yu Garden erinnert.

Als es dunkel wurde, starteten dann noch die Winterlichter im Park.

Flughafenluft schnuppern in Frankfurt

Im Februar habe ich mir die BahnCard 25*geholt, nicht weil ich sie unbedingt brauche, sondern wegen der coolen Olympia-Aktion, wenn Deutschland Gold holt, gibt es am nächsten Tag eine Freifahrt. Diese Option wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen und zumindest die Möglichkeit haben einfach loszufahren.

Meine erste Freifahrt hat mich direkt zum Frankfurter Flughafen geführt, da ich mir unbedingt mal das Besucherzentrum anschauen wollte. Ich kann einen Besuch dort auf jeden Fall empfehlen! Es ist auch die perfekte Möglichkeit, sich die Zeit bis zum Abflug zu vertreiben. Es gibt täglich sowohl vormittags als auch nachmittags Zeitfenster, für die man sich einbuchen kann

Im Besucherzentrum gibt es jede Menge Infos über den Frankfurter Flughafen, den Flugverkehr und die Flugzeuge. Man kann sogar selbst Dinge ausprobieren, z.B. sich als Lotse ausprobieren, spannend fand ich auch die riesige Weltkugel, auf der man den gesamten Flugverkehr der letzten 24 Stunden sehen konnte. Außerdem kann man sich als Marshaller ausprobieren und ein Flugzeug virtuell ins Gate einweisen oder mit einer VR-Brille eine Reise durch die Gepäckanlage machen, das war allerdings gerade außer Betrieb.

Nachdem ich genug Flughafenluft geschnuppert hatte, gings mit noch mehr Fernweh mit der Bahn wieder zurück. Und ich muss zugeben, es war schon ein bisschen komisch zum Flughafen zu fahren, ohne selbst abzufliegen das habe ich so auch noch nie gemacht.

Geschichte zum Anprobieren

Außerdem war ich im Februar auch zum ersten Mal im Hambacher Schloss. Berühmt wurde es vor allem durch das Hambacher Fest von 1832, bei dem Tausende Menschen für Freiheit, Demokratie und ein vereintes Deutschland demonstrierten.

Das Schloss selbst ist allerdings noch viel älter, die Ursprünge reichen bis ins Mittelalter zurück. Heute befindet sich dort ein modernes Museum und Veranstaltungsräume.

Das Museum ist wirklich schön gemacht und vermittelt die Geschichte super, besonders lustig fand ich, dass man sogar historische Kleidung aus der Zeit anprobieren konnte.

Auf gehts nach Köln

Eine weitere Freifahrt nutzte ich, um spontan nach Köln zu fahren. Das war ein richtig schöner Ausflug bei strahlendem Sonnenschein. Dabei habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass es auch Vorteile hat, allein unterwegs zu sein, denn man kann einfach machen was man will. So konnte ich Köln mal von einer ganz anderen Seite entdecken und habe viel Neues gesehen.

Polarlichter und ein Karaokeabend

Tatsächlich habe ich im Februar sogar Polarlichter gesehen, zwar nicht draußen am Himmel, sondern im Planetarium. In der Show gings nach Yellowknife ins Aurora Village in Kanada. Das war wirklich beeindruckend und jetzt weiß ich auch endlich, wie die Lichter entstehen.

Der letzte Tag des Monats wurde dann auch noch mal richtig lustig, mit Freunden gings zum Karaoke. Singen macht einfach gute Laune und war ein perfekter Abschluss für einen abwechslungsreichen Monat.

Das waren meine Februar Reiseblicke

Der Februar hat mir mal wieder gezeigt, was entsteht, wenn man einfach losgeht. Denn man hats selbst in der Hand.

Bei Fernweh hilft nur Reisen!

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