Meine Reiseblicke im Januar 2026: Flugzeuge im Kopf

In meinen Reiseblicken nehme ich dich jeden Monat mit auf meine ganz persönlichen Reisen – durch Länder, Gedanken und besondere Momente. Der Januar stand ganz im Zeichen von „Flugzeugen im Kopf“. Mein Ziel, den Winterblues gar nicht erst an mich heranzulassen.
Ob das wirklich funktioniert hat? Das erfährst du hier.

Reiseblick hinter die Kulissen: Ideenfusion

Zu viele Ideen, zu wenig Zeit, mein ganz persönliches Blogger-Problem.

Mir gehen die Themen irgendwie nie aus, eher das Gegenteil. Ich sitze an einem Beitrag oder bin unterwegs, sehe etwas, jemand sagt einen Satz – zack – ist die nächste Idee im Kopf. Und mein Redaktionsplan? Wird regelmäßig wieder über den Haufen geworfen.

Manchmal frage ich mich dann, warum bin ich da nicht schon früher drauf gekommen? Manche Ideen liegen eigentlich so nah.

So wars auch mit meiner neuen Blogserie:

12 Monate – 12 außergewöhnliche Unterkünfte

Die Idee schwirrte schon lange in meinem Kopf herum, aber mir fehlte einfach das richtige Konzept. Nach einem Gespräch hat es plötzlich Klick gemacht und jetzt kannst du dich jeden Monat auf besondere Übernachtungsideen freuen.

Im Januar hab ich 5 Beiträge geschrieben. Wenn du sie noch nicht kennst, solltest du sie unbedingt lesen:

Ein ziemlich produktiver Start ins neue Jahr, oder? :)

Kennst du auch schon mein Vorstellungspost auf Instagram?

Reiseblick: Raus aus dem Januar-Grau

Ich finde ja, der Januar ist einer der schlimmsten Monate überhaupt. Grau. Kalt. Trist. Zumindest hier in Deutschland.

Weihnachten und Silvester sind vorbei, alles worauf man sich gefreut hat, liegt hinter einem und der Winterblues klopft besonders laut an.

Aber dieses Jahr hatte ich so viele kleine Lichtblicke, dass ich ihn fast komplett vergessen habe.

Anfang des Jahres gings nochmal auf den Weihnachts- bzw. Neujahrsmarkt, Glühwein trinken, kalt genug war es auf jeden Fall. Und die ganzen Lichter machen die Dunkelheit gleich ein bisschen freundlicher. Von mir aus könnten die Märkte noch den ganzen Januar geöffnet bleiben. ;)

Wenn wir zwei unterwegs sind …

… gibt es eigentlich immer gaaaanz viel zu lachen. Wahrscheinlich denken sich viele nur, oh Gott davon gibts zwei. ;) So auch diesen Januar. Zwischen Frühstücken gehen, japanischem Essen, unserem legendären Kaffeeklatsch und einem richtig schönen Girls Night Out hatten wir einfach wieder jede Menge Spaß. Eigentlich machen wir ja nie Selfies, aber für ein Reel das wir unbedingt machen wollten, um unsere Freundschaft zu feiern, musste der Moment einfach festgehalten werden.

Neue Wanderpläne schmieden

Mit meinem Papa war ich dann noch ganz spontan auf einem Wandervortrag von Jan Rumig: Te Araroa – 3.000 Kilometer zu Fuß durch Neuseeland. Das war wieder ein richtig inspirierender Abend, der einem wieder zeigt, dass man die Dinge machen sollte, die man liebt. Toll war auch, ein kleines Stück Neuseeland wiederzusehen. Das hat definitiv Lust auf mehr gemacht.

Solche Abende mögen mein Papa und ich einfach. Nach der EOF-Tour vor zwei Jahren haben wir direkt unsere Alpenüberquerung geplant. Mal sehen, welche Idee dieses Mal daraus entsteht ;)

Und dann kam mein persönliches Highlight:

Flugzeuge wohin man schaut

Total verrückt, dass ich das Technikmuseum Speyer* so lange nicht auf dem Schirm hatte. Dabei schlägt mein Herz bei Flugzeugen doch immer ein bisschen schneller. ♡

Drinnen gibt es unglaublich viele Flugzeuge, von ganz alt bis modern. Am Anfang wusste ich gar nicht, wohin ich zuerst hinschauen soll. In einige Maschinen kann man sogar hineingehen, das Innenleben erkunden und auf dem Flügel einer Boeing 747 stehen. Einfach genial!

Hier kann man übrigens Flugzeuge gleich doppelt spotten. Erst im Museum und ein paar Schritte weiter am Flugplatz Speyer.

Zum Schluss gings noch ins IMAX-Kino. Einmal ins Weltall und die wunderschöne Erde von oben sehen.

Nach diesem Tag hatte ich wirklich nur noch Flugzeuge im Kopf…warum nur?

Unter der 747-230 Schleswig Holstein

Tourguide mit Luft nach oben

An einem anderen Tag habe ich mich dann noch als Stadtführerin ausprobiert und ein bisschen Mannheim gezeigt. Sagen wir mal so, ich brauche definitiv noch etwas Übung ;)

Mannheim Wasserturm

Das waren meine Januar Reiseblicke

Manchmal reichen schon ein paar Ausflüge und „Flugzeuge im Kopf“, um dem Grau zu entkommen.

Bei Fernweh hilft nur Reisen!

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2 Gedanken zu „Meine Reiseblicke im Januar 2026: Flugzeuge im Kopf“

  1. Liebe Vanessa!
    Wie schön, deine Begeisterung fürs Reisen aus jeder Zeile rauslesen zu können. Ich kann dich so gut verstehen und mehr zu Reisen steht auf jeden Fall auf meiner innerlichen To-Want-List für die nächsten Jahre. Mit Tennies daheim ist es nicht mehr so leicht einen Kompromiss zu finden, der für alle stimmig ist. Wir machen kleine schöne Trips und Reisen, aber den Rucksack wieder auszupacken und mehrere Wochen unterwegs zu sein, reizt mich sehr. In ein paar Jahren wieder. So lange kann ich mich ja an Reiseberichten erfreuen! Mein nächstes konkretes Ziel ist nach 20 Jahren Hochzeitsreise mit meinem Mann (und den Jungs) erneut Hawaai zu besuchen, gerne mehr als 2 Wochen, da ich nun ja nicht mehr an Schulferien gebunden bin.
    Alles Liebe, Nicole

    Antworten
    • Liebe Nicole, danke dir für deinen lieben Kommentar :)
      Ja, als Teenager hat man einfach eine ganz andere Vorstellung vom Reisen. Ich kann mich noch gut an meine Zeit erinnern. Umso schöner, dass ihr trotzdem kleine Trips macht. Und die Idee, nach 20 Jahren nochmal nach Hawaii zu reisen, klingt einfach traumhaft! Bis dahin freu ich mich, wenn du hier ein bisschen mitreist
      Liebe Grüße Vanessa

      Antworten

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