2026 soll mein Jahr der neuen Wege werden – geografisch, aber auch persönlich.
Dieses Motto ist mir beim Gestalten meines Vision Boards eingefallen, während ich durch die Bildergalerie meines Handys gescrollt bin und mir zwei Texte wieder aufgefallen sind, die ich aus einem Buch abfotografiert hatte.


Ich weiß leider nicht mehr, aus welchem Buch sie sind, aber die Worte haben etwas in mir ausgelöst, das geblieben ist. Ein kleiner Reminder, dass ich nicht warten muss, bis jemand mitkommt, sondern meinen Weg auch allein gehen kann. Und dass vieles von dem, was ich suche, längst in mir steckt.
Auf neuen Wegen bedeutet für mich nicht nur, neue Orte zu entdecken, sondern auch mich selbst neu zu orientieren. Das man öfter aus seiner Komfortzone springen sollte, hab ich schon auf meiner Weltreise gelernt. Und doch ist gerade vieles neu, weil ich heute anders weitergehe als früher.
Auf neuen Wegen – Wie ich dieses Motto 2026 mit Leben füllen werde
Das Motto bedeutet für mich diese drei Dinge:
1. Den Mut haben, ins kalte Wasser zu springen
Für mich heißt das, mich mehr zu zeigen, durch persönliche Blogbeiträge und auch auf Instagram. Erst im November habe ich mich dort angemeldet – ich war wahrscheinlich noch die Einzige ohne Account ;) . Schritte, die ich bereits begonnen habe und 2026 weitergehen möchte.
Meine Gedanken, meine Reisen und meinen Weg zu teilen und Neues auszuprobieren fühlt sich oft an wie ein Sprung ins kalte Wasser. Und genau weil ich eigentlich viel lieber im warmen bleibe ;) muss ich mich manchmal bewusst dazu überwinden. Aber genau daran wächst man. Selbst ein kleiner Schritt ist besser als keiner, ganz egal, ob alles klappt oder nicht. Hauptsache, man probiert es aus. Fehler sind erlaubt!

Jede Komfortzone sieht anders aus. Was für die eine Person ganz selbstverständlich ist, kann für jemand anderen selbst unglaublich viel Mut kosten. Deshalb vergleiche ich meine Schritte nicht mit anderen, für mich zählt nur, dass ich losgehe.
2. Echt statt perfekt
So wie mein Vision Board, nicht besonders schick oder durchgestylt aussieht, aber sich für mich echt anfühlt, möchte ich genau dieses Gefühl auch in andere Bereiche mitnehmen.

Ich finde perfekte Reisebilder wunderschön anzusehen, aber genauso liebe ich Bilder mit zu viel Sonnenlicht, Schatten, kleinen Unschärfen und Momenten, die nicht geplant waren. Genau mit dieser unperfekten Art von Bildern möchte ich meinen eigenen Weg gehen – weil er sich für mich echt anfühlt und nach mir klingt.


3. Ankommen
Ich lerne gerade, Entscheidungen neu zu treffen, indem ich darauf schaue, wie es sich für mich anfühlt und mir erlaube, anders zu handeln. Auch dann, wenn mir Entscheidungen Respekt einflößen. Ob es der richtige Weg ist, merkt man sowieso erst, wenn man ihn geht. Und nur so kann man auch irgendwann ankommen.
Du willst mich 2026 dabei begleiten, wie ich mein Motto umsetze?
Wenn du mich 2026 auf meinen neuen Wegen begleiten möchtest, kannst du das auf verschiedene Arten machen.
- In meinen monatlichen Reiseblicken kannst du nachlesen, was mich gerade beschäftigt, was ich erlebt habe und welche neuen Wege sich zeigen.
- Über meinen Newsletter bleibst du auf dem Laufenden und bekommst Einblicke, die zwischen den Beiträgen entstehen.
- Und auf Vanessas Reiseblicke auf Instagram nehme ich dich ebenfalls mit auf meine neuen Wege, mit echten Momenten und kleinen Einblicken in meinen Alltag.

Ich liebe das Reisen – das Kribbeln beim Buchen, die Vorfreude, den ersten Moment in einer fremden Stadt, Sand unter den Füßen, unbekanntes Essen und Supermärkte voller Dinge, die man nicht kennt. 7 Jahre lang war ich auf Weltreise, habe viele Erfahrungen gesammelt – und meine Komfortzone verlassen: Ich habe unter glitzernden Sternenhimmeln im Outback geschlafen, bin über die Chinesische Mauer spaziert und stand sprachlos vor der Lagunenlandschaft in der Atacama-Wüste. Seitdem schreibe ich auf meinem Blog darüber, was Reisen mit uns macht – über meine Reiseerlebnisse, persönliche Weltreise-Tipps und praktische Anleitungen: wie du an Machu-Picchu-Tickets kommst, welche Unterkünfte ich in Neuseeland empfehle oder was du in Singapur auf keinen Fall verpassen solltest.
Aber das Wichtigste ist: Bei Fernweh hilft nur Reisen. :) Mehr über mich erfährst du hier




